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Frohe Weihnachten!

Der NFV Gelb-Weiss Görlitz 09 und das Team von nfv09.de wünschen allen aktiven und nichtaktiven Mitgliedern, Fans und Freunden des NFV09 frohe, ruhige, besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012!

NFV-Kalender 2012

Hallo Fußballfans, liebe Anhänger des NFV Gelb-Weiß Görlitz 09,

nach der guten Resonanz vom letzten Jahr gibt es auch in diesem Jahr einen NFV-Kalender.


Waren es im Vorjahr „Highlights auf der JUNGEN WELT“, hat sich der Verein dieses Mal entschieden seinen Teams von der G-Jugend bis zu den "Alten Herren" ein Kalenderblatt zu widmen.
Somit heißt es auch 2012: “…durch's ganze Jahr mit dem NFV!”

Der Kalender ist in unserem Fanshop bei REPRO-PROFI auf dem Demianiplatz, im LOTTO-LADEN APELT auf dem Leipziger Platz und bei SCHREIBWAREN KRAUNUS auf dem Obermarkt (gleich neben dem Reichenbacher Turm) erhältlich.




 

„Wir spielen über den Erwartungen“

27 Punkte und Platz vier sind viel mehr als erwartet für den Fußball-Landesligisten NFV Gelb-Weiß Görlitz. Trainer Fred Wonneberger denkt trotzdem nicht an den Aufstieg.

Unter dem Görlitzer Trainer Fred Wonneberger ging es bei Gelb-Weiß Görlitz stets aufwärts. Im April 2008 hat er das Team übernommen, das daraufhin gerade so dem Abstieg von der Schippe sprang. 2009 holte er nach einer katastrophalen Hinrunde (nur zehn Punkte) insgesamt sieben Punkte mehr und hielt die Klasse sicher. 2010 folgte Platz sieben, 2011 Platz sechs.

Wegen Strukturveränderungen im höherklassigen Fußball könnten bis zu drei Mannschaften aus der Sachsenliga in die Oberliga aufsteigen. Der NFV Gelb-Weiß Görlitz steht zur Winterpause auf dem vierten Platz. Und das, obwohl Trainer Fred Wonneberger im August „eine extrem schwierige Saison“ vorausgesagt hatte. Im SZ-Gespräch erklärt er, warum es so gut gelaufen ist und die Zielstellung jetzt trotzdem nicht auf Aufstieg geändert wird.

Herr Wonneberger, haben Sie vor Saisonbeginn tiefgestapelt?

Nein, die Analyse damals, dass das eine richtig schwierige Saison für uns werden würde, war richtig. Allein, wenn man sieht, wie die anderen Vereine aufgerüstet haben. Erst recht, nachdem der SC Borea Dresden insolvent war und die dortigen Spieler noch nach der Wechselperiode verpflichtet werden konnten. Die Liga ist deutlich stärker und auch ausgeglichener geworden.

Wie konnte Ihr Team, im Vorjahr Sechster, da mithalten? Haben Sie den Zauberstab ausgepackt?

Das ging ohne Zauberstab. Es ist uns gelungen, eine Mannschaft zu formen, die auch tatsächlich eine Mannschaft ist. Wir haben uns mit viel hartem Training im Verlauf der Halbserie gesteigert. Wir spielen über den Erwartungen. Und nicht zuletzt stimmt die Hierarchie im Team.

Gerade Letzteres hatten Sie zu Saisonbeginn noch bemängelt.

Das stimmt. Da hat uns unheimlich geholfen, dass Lars Krüger nach der Insolvenz von Borea Dresden wieder zu uns zurückgekehrt ist. Aber auch andere sind in die Verantwortung mehr und mehr reingewachsen. Wir funktionieren zurzeit als Mannschaft sehr gut.

Gibt es Spieler, die sie in dieser Hinrunde besonders überrascht haben?

Clemens Fraustadt und Felix Grundmann haben sich wirklich toll entwickelt. Fraustadt ist als Abwehrchef in die Bresche gesprungen, nachdem sich Jens Garbe am siebenten Spieltag schwer verletzt hatte, und hat seine Aufgabe unaufgeregt und völlig solide erfüllt. Ähnliches kann man von Felix Grundmann sagen, der jetzt wieder vor die Abwehr gerückt ist und dort viele starke Spiele abgeliefert hat.

Wie stabil ist der ganze Aufschwung?

Ich hoffe, sehr. Wir haben uns in den letzten Jahren ganz kontinuierlich vorwärts entwickelt, nachdem die Mannschaft zur Halbserie 2008/09 mit zehn Punkten als Tabellenletzter dastand. Es ging Schritt für Schritt vorwärts. Saisonübergreifend haben wir in diesem Jahr 57 Punkte geholt. Das ist sensationell und würde so ungefähr für Platz drei reichen. Besonders wichtig ist für mich, dass das Team auch nach Rückschlägen wieder aufsteht. Bei uns waren das in dieser Saison das 0:4 in Neugersdorf und die blamable Heimniederlage gegen Oelsnitz.

Wie abhängig ist die Mannschaft von Ihren zentralen Spielern?

Wenn mehrere von ihnen ausfallen, bekommt jede Mannschaft Probleme. Bei uns hat man das im Spiel gegen Radebeul gesehen, als Miroslav Sentivan nicht dabei war und Lars Krüger verletzt vom Platz musste. Da haben die Ideen für die Offensive gefehlt. Auch unser Stürmer Josef Nemec wächst so langsam in diese Kategorie hinein. Er hat nach seinem Wechsel aus Tschechien zwar erst seine Zeit gebraucht, findet sich jetzt aber immer besser zurecht und hat auch schon viele wichtige Tore erzielt. Bei unserem Spitzentorwart Christoph Zwahr ist mir nicht bange, da haben wir mit Miroslav Samuel eine gute Absicherung.

Was hat in der ersten Halbserie noch nicht so gut funktioniert?

Wir haben uns vor allem gegen die Mannschaften schwer getan, die sehr defensiv gespielt haben. Aber auch da haben wir uns zuletzt verbessert. Und dann gab es Mitte der Halbserie eine Phase, da war unsere Chancenverwertung einfach zu schlecht.

Angesichts der Tabellenkonstellation und vielleicht drei Aufsteigern könnte man träumen. Was ist in dieser Saison drin?

Einige der Mannschaften, die unbedingt aufsteigen wollen – dazu zähle ich neben dem Tabellenführer Markranstädt auch Heidenau, Kamenz, Radebeul und Neugersdorf – werden in der Winterpause auch personell noch einmal richtig nachlegen. Wir müssen sehen, wie stark diese Mannschaften sich dann präsentieren. Unsere Zielstellung bleibt ganz klar Platz vier bis sechs. Wenn wir den sechsten Platz vom Vorjahr verbessern, das wäre schon super.

Heißt das auch, dass es in Görlitz in der Winterpause keine neuen Spieler geben wird?

Das ist zumindest nicht gezielt geplant. Wenn es vonnöten werden sollte, etwa weil uns ein Spieler verlässt oder wenn sich etwas besonders Günstiges ergibt, werden wir reagieren. Aber in dieser Richtung ist uns derzeit nichts bekannt. Außerdem muss sich alles im Rahmen unserer finanziellen Möglichleiten bewegen, und die sind im Vergleich zur Konkurrenz eher bescheiden.

Wann kommt Jens Garbe zurück?

Wir hoffen, dass er im Februar wieder ins Training einsteigen kann. Wir lassen ihm aber alle Zeit, seine Verletzung, die sich als noch schwieriger als gedacht herausgestellt hat, in Ruhe auszukurieren. Auch Lucas Helcelet wird uns zunächst fehlen. Er unterzieht sich einer Leisten-Operation.

Steht schon der Vorbereitungsplan?

Ja, wir werden am 10. Januar ins Training einsteigen und bis zum ersten Spiel am 25. Februar in Bischofswerda viele Testspiele absolvieren, im Januar unter anderem gegen die Oberligisten Dynamo Dresden II und Budissa Bautzen jeweils zu Hause.

 

Gespräch: Frank Thümmler

Quelle: sz-online.de

 

 

Traumtore am 3. Advent

NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 - VFL 05 HOHENSTEIN-ERNSTTHAL 4:2 (3:2) (Stimmen zum Spiel HIER * Bilderservice HIER * Bilder vom Spiel HIER)

Sensationell schöne Tore und drei Punkte zum Jahresausklang – NFV-Herz, was willst du mehr? Die äußeren Bedingungen waren nicht die einfachsten, für Mitte Dezember allerdings mehr als annehmbar. Zu den gefühlten Gefrierschranktemperaturen gesellten sich ein wolkenloser Himmel und ein stellenweise gefrorener Spielbelag.

Beim NFV fehlten fünf Spieler, dafür rückte Adam Jaworski nach seiner Sperre in die Anfangsformation zurück. VfL-Trainer Sven Günther beklagte auch den Ausfall von mehreren Stammkräften.

Mit zwei Siegen in Folge im Rücken begannen die Gelb-Weißen das Spiel mit breiter Brust. So setzte Lars Krüger schon nach wenigen Sekunden das Startsignal für ein tolles Fußballspiel. Schon nach sechs Minuten lag der Ball zum ersten Mal im VfL-Kasten. „Krügi“ spielte einen schönen öffnenden Pass auf die rechte Seite, wo Marcin Potyszka den Ball direkt in die Mitte passte. Felix Grundmann, der schon gegen Grimma das wichtige 1:0 besorgte, ließ den Ball einmal abtropfen und drosch ihn ins lange Eck.

Doch die Freude war nur von kurzer Dauer. Kai Enold konnte aus ca. 20 Metern ungehindert aufs Tor schießen. Sein Schuss ging an den Innenpfosten, sprang von da aber so unglücklich zurück, dass er an Christoph Zwahr’s Kopf prallte und ins Tor ging. Ausgleich und das Spiel ging praktisch von Null los.

Die Wonneberger-Elf schien nach dem sehr zeitigen Egalisieren etwas geschockt. Angetrieben von Sebastian Helbig gewannen die Gäste jetzt ein Übergewicht im Spiel. Der Ex-Profi von Energie Cottbus besorgte auch die Gästeführung mit einem  Kopfball aus Nahdistanz nach einer Viertelstunde. Doch das Team des NFV 09 legte seine gute Moral in die Waagschale und kam in der 27. Minute wieder zurück ins Spiel. Und das vom Allerfeinsten. Kratzte VfL-Keeper Grabowski einen Kopfball mit dem Hinterkopf von Josef Nemec noch aus dem Winkel, hatte er nach der darauffolgenden Ecke nicht den Hauch einer Abwehrchance. Den Eckball nahm der tschechische Stürmer direkt und nagelte ihn ins Tor.

Ab dem Zeitpunkt waren nur noch die Neißestädter am Drücker und spielten auf die Führung. In der 36. Minute war es dann auch soweit. Jonathan Schneider nutzte ein Tohuwabohu im Hohensteiner Strafraum und köpfte über Toni Grabowski hinweg. Riesenjubel bei den über 200 NFV-Fans in der „Jungen Welt“. Mit Beifall wurden beide Teams in die Halbzeit verabschiedet.

Die Gäste kamen etwas besser aus der Kabine und drückten auf den Ausgleich. Die sich nun öffnenden Räume nutzten die Gelb-Weißen sofort. Josef Nemec spielte den tödlichen Pass in die Nahtstelle der Abwehr auf Lars Krüger und der ließ es sich nicht nehmen und schob zum 4:2 ein.

In der 70. Minute die Riesenchance, den Sack frühzeitig zu zumachen. Eine 3-gegen-1-Situation konnten die Hausherren nicht nutzen. Jona Schneider spielte halblinks frei vor dem Tor uneigennützig auf den mitgelaufenen Miro Sentivan. Seinen halbhohen Schuss konnte Toni Grabowski allerdings parieren. Fünf Minuten später die Chance für die Gäste den Anschlusstreffer zu erzielen, der Schuss von Roy Blankenburg zischte allerdings knapp am NFV-Gehäuse vorbei. Zehn Minuten vor Schluss noch ein Highlight. Josef Nemec tanzte mehrere Abwehrspieler aus, sein Schuss ging abgefälscht aber nur an das Quergebälk. Die Gäste hatten kurz vor Schluss noch zwei Möglichkeiten zur Resultatskosmetik, es blieb aber bei einem hochverdienten 4:2. Nach dem Schlusspfiff nahm das Team ihren verletzten Mannschaftskameraden Jens Garbe in die Mitte und feierte den Abschluß eines doch erfolgreichen Fußballjahres 2011.

Trotz Eiseskälte wurde dem geneigten Fußballfan bei dieser Partie richtig warm ums Herz.

 


Der NFV spielte mit: Christoph Zwahr, Klemens Fraustadt, Felix Grundmann (ab 87. Arkadiusz Nowak), Miroslav Sentivan, Richard Lätsch, Adam Jaworski (ab 66. Thomas Witzmann), Josef Nemec, Marcin Potyszka (ab 89. Thomas Hoinko), Tino Pietsch, Jonathan Schneider, Lars Krüger

Torfolge: 1:0 Felix Grundmann (6.), 1:1 Kai Enold (8.), 1:2 Sebastian Helbig (15.), 2:2 Josef Nemec (27.), 3:2 Jonathan Schneider (36.), 4:2 Lars Krüger (62.)

Schiedsrichter: Daniel Hartig (Freital), Stefan Gärtner, Lutz Belger (beide Dresden)

Zuschauer: 203

Verwarnungen für den NFV: Miroslav Sentivan

 

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NFV09 (II.) - VfB Zittau 1:1 (1:0)

 Es war ein gutklassiges Kreisoberligaspiel an dem beide Mannschaften ihren Anteil hatten. Zittau als Favorit, vor allem in der zweiten Hälfte das etwas bessere Team. Das Remis geht am Ende doch in Ordnung. NFV Abwehrstratege Arkadiusz Nowak verletzte sich bei einem Zweikampf. Konnte aber bis zum Ende durchspielen. mehr...

Ultimo 2011

Vorschau auf das NFV Wochenende

16. Spieltag Landesliga NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 (5.) – VFL 05 HOHENSTEIN-ERNSTTHAL (11.)
(Sonntag, den 11. Dezember 2011, Anstoß 13.30 Uhr, „Stadion Junge Welt“, Görlitz)

Noch 90 Minuten Landesliga-Fußball haben die Grashalme vor sich, dann geht der „heilige Rasen“ auf der „Jungen Welt“ in seinen wohlverdienten Winterschlaf.

Diese Woche hieß es noch einmal straffen für den letzten Kampf um die Punkte. Natürlich wollen die Jungs um NFV-Coach Fred Wonneberger mit einer vollen Ausbeute in den erholsamen Winterurlaub gehen. Da im Sommer die Regeneration viel zu kurz kam, freuen sich die Spieler auf die Tage ohne Fußball im Winter.

Zunächst ist am Sonntag um 13.30 Uhr vollste Konzentration gefragt. Zu Gast ist der VFL 05 Hohenstein-Ernstthal in der Neißestadt. Ein Team, das personell gut bestückt und vor der Saison aufgerüstet, eigentlich völlig hinter den Erwartungen zurückblieb. Der 3:1-Sieg am 1. Spieltag gegen den NFV09 ließen sie nur fünf weitere folgen und rangieren momentan nur auf Tabellenplatz elf. Allerdings ist seit fünf Spielen ein klarer Aufwärtstrend der Karl-May-Städter erkennbar. Außerdem stellen sie mit Marc Benduhn (8 Treffer) den zweitbesten Torschützen der Liga.

Nur ein Tor weniger hat Josef Nemec, konnte er doch zwei im letzten Spiel gegen Grimma hinzufügen. Vielleicht kommt noch das eine oder andere Tor am Sonntag hinzu, zumindest das Ziel ist es für den NFV09, mit einem Sieg in die Winterpause zu gehen. Wieder mitwirken nach seinem Platzverweis darf Adam Jaworski, dagegen werden höchstwahrscheinlich neben Jens Garbe, Marco Britschka und Lukas Helcelet auch Paule Lehmann und Clemens Russek.

Schiedsrichter der Partie ist Daniel Hartig (Freital), an den Linien sind Stefan Gärtner und Lutz Belger (beide Dresden). 

Da sich der Weihnachtsmann am Sonntag auf der „Jungen Welt“ angesagt hat (selbstverständlich wird er auch einige Überraschungen mitbringen), haben alle Kinder bis 10 Jahre freien Eintritt!

Außerdem ist ab sofort der brandneue NFV09-Kalender für 2012 auf der Geschäftsstelle und zum letzten Heimspiel in diesem Jahr erhältlich.


15. Spieltag, Landskron-Oberlausitzliga NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 (II.) (8.) – VFB ZITTAU (3.)
(Samstag, den 10. Dezember 2011, Anstoß 13.30 Uhr, Stadion d. F., Görlitz)

Unsere junge Ausbildungsmannschaft steht zum Jahresabschluss vor einer immens schwierigen Aufgabe. Zu Gast ist der Titelfavorit VfB Zittau, als augenblicklich Tabellendritter. Doch die NFV-Reserve möchte sich nicht verstecken und Paroli bieten. Wie jedes Jahr muss die Defensive ein besonders Auge auf VfB-Torjäger Enrico Neumann haben, auch in diesem Jahr der Top-Torschütze der Landskron-Oberlausitzliga. Wenn zu seinen 16 Toren am Samstag keines hinzukommt, könnte der Hofrath-Elf eine Überraschung gelingen.

Leiten wird die Partie Steffen Seidel (Niesky), asisstiert von Wolfgang Pallmann (Gersdorf) und Bernd Eichler (Niesky).

 

Unsere A-Junioren befinden sich schon in der Winterpause und greifen erst am 4. März 2012 ins Spielgeschehen ein.

 

Das komplette NFV-Wochenende hier im Überblick: http://ergebnisdienst.fussball.de/vereinsspielplan/nfv-gelb-weiss-goerlitz-09/M63V63002112

 

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NFV-Sportlerklause überträgt Champions-League

Die NFV-Sportlerklause überträgt diese Woche sowohl Dienstag, als auch Mittwoch die Champions-League. Heute die Begegnung Borussia Dortmund - Olympique Marseille (20:45 Uhr) und morgen dann das Gastspiel des FC Bayern München bei Manchester City (ebenfalls 20:45 Uhr). Beide Partien werden auf Großbildleinwand übertragen. Die Übertragung beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn. Für das leibliche Wohl sorgt die Sportlerklause.

Der angekündigte Fahrservice beschränkt sich auf die Fußballübertragungen unter der Woche in der Klause und nicht, wie fälschlicher Weise berichtet, auf die Heimspiele des NFV!

 

-grandel-

Drei Tore und dreimal Aluminium

15. Spieltag, Landesliga Sachsen, NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 – FC GRIMMA 3:1 (1:0) (Bilder vom Spiel HIER * NFV09 Bilderservice HIER)

Es kommt bei Heimspielen des NFV nicht allzu oft vor, dass man jeden Zuschauer mit Handschlag begrüßen könnte. Ganze 103 Zahlende ließen heute Wetter Wetter sein und entschieden sich gegen den verkaufsoffenen Adventssonntag mit der Frau. Dabei hätte die sehr engagierte Leistung der Gelb-Weißen weitaus mehr Besucher verdient gehabt.

Paul Lehmann eröffnete nach 180 Sekunden den Chancenreigen. Zwei Minuten später traf Josef Nemec nur den Außenpfosten. Eine überaus gelungene Startphase der Wonneberger-Elf krönte Felix Grundmann nach 12 Minuten.

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FC Stahl Rietschen - NFV09 (II.) 1:1 (0:0)

Leider wurde unsere Reserve für die gute Leistung und das couragierte Auftreten in Rietschen nicht mit einem Sieg belohnt!
Der NFV war spielerisch überlegen. Miroslav Samoel brachte mit seiner ruhigen und sicheren Spielweise Ruhe in die Görlitzer Hintermannschaft! Arek Nowak sorgte für Ordnung in der NFV Verteidigung. Die Gelb-Weiße Reserve hatte allerdings mit der robusten Art der Gastgeber des öfteren Probleme. Dennoch wäre ein Sieg bei mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor der Gastgeber möglich gewesen.
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Heimstärke beweisen!

Vorschau auf das NFV Wochenende

15. Spieltag Landesliga NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 (8.) – FC GRIMMA (15.)
(Sonntag, den 4. Dezember 2011, Anstoß 13.30 Uhr, „Stadion Junge Welt“, Görlitz)

Für den NFV gibt es am Sonntag eigentlich nur ein Ziel: Endlich wieder Heimstärke beweisen. Das treue Publikum wurde zuletzt zu Hause auf der „Jungen Welt“ arg auf die Probe gestellt. Der letzte Treffer der Gelb-Weißen datiert vom 16. Oktober, damals erzielte Richard Lätsch in der 37. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich gegen den Radebeuler BC 08. Seitdem kam nicht mehr von "Hoffi und Heiko" das „TOOOOOOOOOR auf der Jungen Welt“ aus den Lautsprechern.

Wenn man aus der letzten Heimniederlage gegen Oelsnitz etwas Positives ziehen möchte, ist es, dass den nächsten Gegner definitiv keiner mehr unterschätzt. Zu tief saß der Stachel des 0:1 vor zwei Wochen gegen den damals auch Tabellenvorletzten.

Der FC Grimma kam nach schwachem Saisonstart zuletzt immer besser auf Touren. Aber in dieser extrem ausgeglichenen Liga bedeuten dreizehn Punkte nur Tabellenplatz 15. Am vergangenen Wochenende zeigten die Wohllebe-Schützlinge gegen den Favoriten aus Heidenau eine sehr gute Leistung und hielten bis zur 80. Minute ein 0:0, trotz dass die Muldenstädter immenses Verletzungspech haben (unter anderem fehlten die beiden tschechischen Leistungsträger Radek Prochazka und Stepan Simecek).

NFV-Coach Fred Wonneberger war von der Leistung seiner Jungs in Plauen sehr angetan. Das einzige Manko ist das Verwerten der guten Tormöglichkeiten. Er hofft, dass es beim Spiel gegen Grimma deutlich besser wird, vor allem dass beim tschechischen Stürmer Josef Nemec mal wieder der Knoten platzt.

„Wenn wir wieder eine so konzentrierte Leistung abrufen können, fahren wir die drei Punkte diesmal ein.“ Allzuviel wird sich taktisch und personell gegenüber dem letzten Wochenende nicht ändern. Jens Garbe und Marco Britschka fallen verletzungsbedingt sicher aus, auch Lukas Helcelet kämpft nach wie vor mit gesundheitlichen Problemen. Adam Jaworski muss noch ein letztes Mal nach seiner roten Karte aussetzen.

An das Heimspiel voriges Jahr gegen den FC Grimma konnte sich der sportliche Leiter des NFV noch gut erinnern. „Da gab es eine absolut enttäuschende 0:2-Niederlage. Also noch ein Grund, es diesmal besser zu machen.“

Der NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 hat für unsere Fans, die im Moment nicht gut zu Fuß unterwegs sind, einen Bus-Fahr-Service nach dem Spiel eingerichtet. Wenn dieser gut angenommen wird, plant der Verein den Service weiter auszubauen.

Leiten wird die Partie Mario Wehnert (Haselbachtal), an den Linien sind Dr. Mario Thieme (Bautzen) und Dominic Schulz (Haselbachtal).



14. Spieltag, Landskron-Oberlausitzliga, FC STAHL RIETSCHEN (15.) - NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 (II.) (8.)
(Samstag, den 3. Dezember 2011, Anstoß 13.30 Uhr, „Stahlarena“ Rietschen)

Die NFV-Reserve muss dagegen wieder reisen. Sie sind in der Stahlarena am Erlichthof Rietschen zu Gast. Nach dem überzeugenden Auftritt gegen die Reserve des FCO wollen die Hofrath-Schützlinge den Schwung mitnehmen und beim Tabellenfünfzehnten punkten. Die Rietschener hatten sich vor der Saison auch deutlich mehr Erfolg versprochen. Allerdings gab es zuletzt einen überraschenden 2:3 Auswärtssieg beim Ostritzer BC. Personell wird es sich erst nach dem Abschlußtraining entscheiden, wer die gelb-weissen Farben in der Schöpsstadt vertreten wird. Thomas Hoinko hat seine Sperre abgesessen.

Schiedsrichter der Partie ist Falko Schlick (Zittau), assistiert von Thomas Frieser (Bertsdorf) und Michael Olbrig (Spitzcunnersdorf).

 

11. Spieltag, A-Junioren Bezirksliga Ost, NFV GELB-WEISS GÖRLITZ 09 (11.) - SPG TURBINE / LÖBTAU (4.)
(Sonntag, den 4. Dezember 2011, Anstoß 10.30 Uhr, Stadion d. F., Görlitz)

Die A-Jugend hat Sonntag früh die Möglichkeit, den Abstand zum rettenden Ufer zu verringern. Dafür muß allerdings gegen den Tabellenvierten aus Dresden die volle Punktausbeute her. Trotz der letzten Niederlagen wurde mit dem Einbau der B-Jugendlichen ein sichtbarer Fortschritt wahrgenommen.  Die Jungs um Kapitän Denny Müller haben sich auf jeden Fall für dieses Spiel eine Menge vorgenommen.

Schiedsrichter des Spieles ist Alexander Gliesing (Ebersbach-Neugersdorf), Linienrichter sind Tilo Schulze (Ruppersdorf) und Martin Posselt (Herrnhut).

 

Das komplette NFV-Wochenende hier im Überblick: http://ergebnisdienst.fussball.de/vereinsspielplan/nfv-gelb-weiss-goerlitz-09/M63V63002112

 

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